- Redaktionen sollen Inhalte visuell bearbeiten, ohne Layoutregeln oder Designsystem zu umgehen.
- Strukturierte Komponenten sollen in mehreren Websites, Marken, Ländern oder digitalen Kanälen wiederverwendet werden.
- Frontend-Technologie und CMS sollen unabhängig voneinander entwickelt und veröffentlicht werden können.
- Mehrsprachigkeit, Versionen, Freigaben und klar geregelte Content-Workflows sind Teil des Redaktionsalltags.
- Ein bestehendes TYPO3- oder Portalsystem soll schrittweise um dynamische Inhalte aus einem Content Hub ergänzt werden.
- Eine betreute SaaS-Plattform ist organisatorisch und hinsichtlich Datenschutz, Betrieb und Kosten bewusst akzeptiert.
- Content-Strategie, Komponentenmodell, Benennungen, Validierungsregeln und redaktionelle Verantwortlichkeiten
- Einrichtung des Visual Editors mit responsiver Vorschau und verlässlicher Zuordnung zwischen Blöcken und Frontend-Komponenten
- Spaces, Rollen, Workflows, Versionierung, Mehrsprachigkeit, Assets und wiederverwendbare Datenquellen
- Integration der Content Delivery und Management APIs in Websites, Apps, Portale oder bestehende CMS-Landschaften
- Preview-, Build-, Veröffentlichungs- und Cache-Strategien mit kontrolliertem Fehlerverhalten
- SEO-fähige Ausgabe mit eindeutigen URLs, Metadaten, strukturierten Daten, Canonicals, Redirects und Sitemap
- Migration, Tests, Dokumentation, Einschulung und laufende Weiterentwicklung
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