| Typischer Einsatz | Kleinere Websites, deren CMS mit einer vorgegebenen Webhosting-Umgebung auskommt. | Kleinere Websites mit klassischer PHP-Anwendung und Datenbank. | Website-Projekte mit mehreren Beteiligten und zentraler Projektverwaltung. | Webanwendungen mit individuell eingerichteter Serverumgebung. | Mehrere Container-Dienste oder Anwendungen in einer bestehenden AWS-/Kubernetes-Umgebung. | Anwendungen, die in die Infrastruktur und Betriebsabläufe des Kunden eingebunden werden. | Einzelne Webservices und APIs in der Workers-Laufzeit, auch als Ergänzung einer bestehenden Website. |
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| Eigener Betriebsaufwand | Weniger Serveradministration. Anwendung, Inhalte und ihre Wartung bleiben gesonderte Aufgaben. | Weniger Serveradministration. CMS, Erweiterungen und eigene Entwicklung separat betreuen. | Anbieter betreut die Hosting-Plattform. Eigene Anwendungen und Container weiterhin warten. | Gastsystem, Laufzeiten, Anwendungen und Überwachung selbst oder mit einem Betriebspartner betreuen. | AWS betreibt die Cluster-Steuerung. Aufgaben für Rechenknoten variieren; Anwendungen und Rechte bleiben beim Team. | Infrastruktur und Anwendung durch interne IT und vereinbarte Partner betreuen. | Keine eigene Serveradministration für Workers. Code, Berechtigungen und angebundene Dienste betreuen. |
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| Technische Freiheit | PHP und Datenbanken im Rahmen des Pakets. Keine frei konfigurierbare Serverumgebung. | PHP und MariaDB im Rahmen des Webhostings. Servereinstellungen sind vorgegeben. | Verwaltete Anwendungen; eigene Container in dafür geeigneten Tarifen. Ressourcenlimits beachten. | Eigene Betriebssystem- und Softwarekonfiguration auf virtuellen Servern. | Container und angebundene Cloud-Dienste. Freiheit innerhalb der gewählten Dienste und Cluster-Regeln. | Abhängig von vorhandener Hardware, Virtualisierung und den Vorgaben der internen IT. | Plattformspezifische Laufzeit mit Ausführungs- und Ressourcenlimits, kein allgemeiner virtueller Server. |
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| Deployment | Dateiübertragung und je nach Paket SSH. Automatisierung an die vorhandenen Zugänge anpassen. | Dateiübertragung und SSH; Umfang im gewählten Paket prüfen. Deployment-Ablauf separat einrichten. | mStudio, CLI und API; Container-Deployments auch über die mittwald-Werkzeuge automatisierbar. | Server über API bereitstellen. Auslieferung von Code oder Containern selbst organisieren. | Container-Releases über Kubernetes; CI/CD, Freigaben und Infrastrukturverwaltung zusätzlich einrichten. | Über die freigegebenen Zugänge und Release-Verfahren der Kunden-IT. | Worker-Code über Cloudflare-Werkzeuge ausliefern; Anbindung an CI/CD möglich. |
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| Wachstum und Lastspitzen | Ressourcen und Paketgrenzen prüfen; bei Bedarf Tarifwechsel oder andere Hosting-Form. | Größeres Paket möglich. Engpässe der Anwendung nicht mit zusätzlichem Speicher verwechseln. | Ressourcen und Hosting-Modell passend wählen. Grenzen ergeben sich aus Tarif und Anwendung. | Größere oder zusätzliche Server. Lastverteilung und Datenhaltung müssen dafür vorbereitet sein. | Automatisches Skalieren lässt sich einrichten. Datenbanken, Quoten und Kosten mit berücksichtigen. | Abhängig von freier Kapazität. Zusätzliche Hardware kann Beschaffung und Vorlauf benötigen. | Verteilte Ausführung über die Plattform. Limits und nachgelagerte Systeme können trotzdem begrenzen. |
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| Backups und Wiederherstellung | Sicherungsumfang, Aufbewahrung und Wiederherstellung des gebuchten Pakets prüfen. | Paketleistungen prüfen; Wiederherstellung von Dateien und Datenbank gemeinsam planen. | Abdeckung je Dienst prüfen. Eigene Containerdaten und zusätzliche Dienste ausdrücklich einbeziehen. | Server-Backups und Anwendungssicherungen gezielt einrichten; konsistente Datenbankstände berücksichtigen. | Sicherung pro Datendienst planen. Ein verwalteter Cluster ersetzt kein Backup der Anwendungsdaten. | An das Sicherungskonzept der IT anbinden und die Wiederherstellung der Anwendung prüfen. | Code versionieren. Gespeicherte Daten je angebundenem Dienst sichern und wiederherstellbar halten. |
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| Kostenmodell | Paketpreis, Laufzeit und Zusatzleistungen. Regulären Preis nach einer Aktion berücksichtigen. | Paketpreis und Zusatzleistungen. Wartung der Anwendung separat einkalkulieren. | Gewähltes Hosting-Angebot und Ressourcen plus Betreuung der eigenen Anwendungen. | Abrechnung der Ressourcen plus Administration; Speicher, Backups und Netzwerkleistungen mitrechnen. | Cluster, Rechenleistung und weitere Dienste. Nutzung, Datenverkehr und Betrieb gemeinsam kalkulieren. | Hardware, Lizenzen, Rechenzentrum und Personal. Bereits vorhandene Kapazität ist nicht kostenfrei. | Tarif und Nutzung, ergänzt um Speicher- oder andere Dienste. Plattformlimits und Mehrverbrauch beachten. |
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| Späterer Wechsel | Dateien und Datenbank meist übertragbar. Versionen, Mail, DNS und Konfiguration separat berücksichtigen. | Klassische Anwendungen meist übertragbar. Export und Unterschiede der Zielumgebung prüfen. | Anwendungen und Container können umziehen; mStudio-Automatisierung und Dienste müssen angepasst werden. | Verbreitete Laufzeiten erleichtern den Umzug. Infrastruktur, Netze und Daten dennoch neu einrichten. | Kubernetes erleichtert die Übertragung von Deployments. AWS-Dienste und Daten können Umbauten erfordern. | Interne Schnittstellen, Identitätsverwaltung und Netze können einen externen Umzug aufwendig machen. | Aufwand hängt von Workers-spezifischen APIs und Datendiensten ab. Kein unveränderter Umzug auf einen normalen Server. |
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